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What are you, dense? Are you retarded or something? Who the hell do you think I am? I’m the goddamn Batman!

Leicht verzögert ist er nun hier: Der Random Encounter #39. Wir reden über Sonys neuen Handheld, die PSP2 oder auch NGP – Next Generation Portable. Außerdem schildert Leo euch seinen Eindruck zum ersten MMORPG von 2011, DC Universe Online. Schließlich schwärme ich noch von Little Big Planet 2 und wir beantworten eure Fragen in der Feedback-Sektion.

Wie immer gibt es den Podcast auch als .mp3 heir auf dem Blog oder auf iTunes. Wir freuen uns auf eure Kommentare und Fragen – viel Spaß!

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In den letzten Tagen habe ich mich nicht eingeloggt. Ich hätte nämlich nur die Wahl zwischen Crafting (*gähn*), Grinding und Questing. Letzeres würde mich nur etwa 30 Minuten am Stück beschäftigen, bevor mir Square die 36-Stunden-Schranke vor der Nase zurammt. Den größten Spielspaß hatte ich bisher bei der Monsterhatz und Erkungstour in einer kleinen Gruppe. Aber das allein kann das Spiel nicht tragen, zumal es kaum mitreißende Inhalte für Gruppen gibt – zumindest nicht im frühen Levelbereich.

Und da wären wir auch am fundamentalen Problem von Final Fantasy XIV angelangt: Dem Inhalt, dem Gamedesign. Quests laufen immer auf das Töten von bestimmten Monstern oder das Sammeln verschiedener Ressourcen hinaus. Geschichten oder besondere Ereignisse fehlen. Selbst die erste Story-Questreihe ist alles andere als mitreißend (wir erinnern uns…). Gerüchten zufolge hört aber selbst dieser Content ab Stufe 20 oder 30 auf.

SquareEnix hat übrigens ein Review-Embargo von einem Monat auf Videospiel-Magazine verhängt. Da fehlt wohl selbst auf Seiten des Entwicklers und Publishers das Vertrauen ins eigene Produkt. Einen Testbericht gibt es aber schon, den von Gamespot: 40%. Ouch. Ich habe bisher zu wenig vom Spiel gesehen, als dass ich ein eigenes Urteil fällen könnte. Ich kann euch aber sagen, dass mich Final Fantasy XIV in seinem momentanen Zustand nicht motiviert. Das Klassensystem ist nett, Grafik und Spielwelt teils atemberaubend schön. Trotz der glänzenden Oberfläche fühlt sich Squares MMO 10 Jahre alt an. Man spürt die Leidenschaft der Animateure und Artdesigner, aber auch die scheinbare Gleichgültigkeit der Zuständigen für das Gamedesign und den Spielfluss.

Mein Problem mit Final Fantasy XIV liegt nicht im schweren Einstieg, sperrigen Interface, ständigen Lag oder langsamen Spieltempo, sondern einzig an den mir gebotenen Möglichkeiten. Das Spiel fängt mit einem fantastischen Rendertrailer an, der bisher nicht im Geringsten das wahre Spielerlebnis repräsentiert. Schade. Jetzt heißt es abwarten und sehen, was Square Enix aus ihrem frisch geschlüpften Online-Mitbewerber machen und ob das Spiel mit diesem leicht antiquierten Gamedesign seinen Platz im Genre finden wird.

I'm on a bridge!

Sappalot und Flick-Flack, ein neuer Random Encounter! Letzte Woche haben wir uns noch über das Sommerloch beschwert, jetzt zeigt uns die Games-Industrie, dass es auch anders geht.

Folge 13 unseres Spiele-Podcasts ist bis zum Rand gefüllt mit interessanten Themen, angefangen mit den sehr ambitionierten DLC-Plänen für Red Dead Redemption. Außerdem reden wir über die überraschende Ankündigung von Dragon Age 2 und den ersten Trailer zum neuen Spiel der Lost Odyssey-Schöpfer The Last Story. Schließlich verraten wir euch noch, ob sich die Anschaffung der Special Edition zu Monkey Island 2: LeChuck’s Revenge und des GTA-MMOs All-Points Bulletin lohnt.

Den Podcast könnt ihr natürlich auch als .mp3 Datei hier herunterladen und – NEU NEU NEU – ihr findet den Random Encounter ab sofort auch auf iTunes! An dieser Stelle nochmal ein fettes Danke an all unsere bisherigen Fans: Spread the word und viel Spaß!

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Teil 1/3:

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Unser Item der Woche dreht sich im weiteren Sinne um World of Warcraft. Es ist sehr leicht, Spiele wie WoW zu pauschalisieren, z.B. weil man sie selbst nicht spielt, aufgehört hat, sie zu spielen oder denkt, man könne sie nur auf eine bestimmte, dröge und grindende Art genießen. Was aber sagen die Spieler?

Avatar Days ist ein 4-minütiger Kurzfilm, eine Mini-Dokumentation, in der mehrere Spieler aus Dublin über ihre Spielerfahrung in WoW reden, während sie im Video von ihren Avataren dargestellt werden, die in Dublin alltägliche Dinge erledigen. So verschiedene Themen wie die Motivation hinter WoW, die Anerkennung oder auch die Handlungsfreiheit werden angesprochen, die Vielfältigkeit der Spieler wird ebenfalls angedeutet. Insgesamt ein beeindruckendes und schönes Stück Information und Tricktechnik.